Archäologischen Park Cambodunum

Die Stadt Kempten hat Ihnen ein Archäologischen Park Cambodunum Museum zu bieten.

 Kempten besitzt das älteste schriftliche Zeugnis einer deutschen Stadt. In den Aufzeichnungen des griechischen Geographen Strabon (63 v.Chr. bis 23 n.Chr.) findet sich die Stadt "Kambodunum" der keltischen Estionen wieder. Bis heute fehlt jedoch eine Spur dieser Siedlung.

Nachgewiesen wurde dagegen das römische Cambodunum, das spätestens im 2. Jahrzehnt nach Christus auf dem rechten Hochufer der Iller entstand. Der Zentralbereich der in Stein erbauten Römersiedlung, die seit 1885  erforscht wird, sucht in seiner Geschlossenheit nördlich der Alpen seinesgleichen und wurde als Archäologischer Park Cambodunum (APC) zugänglich gemacht.

In den Gallorömischen Tempelbezirk brachten vor rund 2000 Jahren die verschiedenen Bevölkerungsteile - romanisierte Kelten (Galli), Germanen und "Römer" aus den Regionen südlich der Alpen - ihre Religionen mit. 13Kultbauten aus Stein waren von einer u-förmigen Doppelhalle umgeben und wurden im Maßstab 1:1 teilweise rekonstruiert. Auf Schautafeln und mittels archäologischer Fundstücke wird ein lebendiges Bild aus römischer Zeit vermittelt. im Mittelpunkt stehen aktuelle Ausgrabungsergebnisse, die römischen Gottheiten und deren Verehrung, sowie die bauliche Rekonstruktion des Tempelbezirks.
   
Hier im Gallorömischen Tempelbezirk befindet sich auch unsere TABERNA, in der Sie die Eintrittskarten beziehen können.

Hier weitere Informationen zum Archäologischen Park Cambodunum.

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